Rodrigo Toscano | Satire No. 1 | Trans. Sylvia Egger

 

SATIRE 1: Die literarische Zeitschrift
                                                         f�r die wirklich harte Crew

Museen voller bildlicher (neo-immanantistischer) "Innereien" als
(musste - sollte wohl so sein?) Verbindung - zur inneren
(historisch operativen) Logik
dekonstitutive Logik - des Kapitals: �usserliche Kulturhallen - Abstraktionen - h�her und h�her

(im 19. Jahrhundert nannte man das "mentations")

(festgesetzte)
                  langweilige
Logik -
               in
vorhandenen
                sprachlichen Strukturen
[vergleichbar - grunds�tzlich mit, (Logik, Struktur) - aber die Offenheit, die  trans- (oder auch 
intra-] existente Trennung   Verpflichtung
                                                               pausenlos �ber den Inhalt
                                                               plappern
                                                               undialogisch
                                                               �bersetzt
"Gruppen" von
"Beschreibungen", und
schmeichelhafte Verschl�sselungstechiker (Autoren)
                                                                  produktiv
                                                         *proto-nationale Affinit�ten*
� und so weiter
                          Zensor
(in minimalistischem  oder expansivem Modus)

� es funktioniert!
- durch den �berzeugenden "Shut-it-All-Out" (stellungs)
Traum (Gallerie-Zeit) von, sauberen Diskursen, ungen�tzter Raum
                                                                                 bereits vorhandenen Scharfsinns?
(man sagt die demografischen Mitteln gehen der Beschreibung voraus)
�berzeugende  (und so weiter) lexikalische
                                                                                                     Nichtw�hler
                                              "Shut-it-All-Out" (stellung)
invertierte Sozio-tope, starrend
"Abwesenheit" (modernesker Koch) und Vettern
                                   "selbst sein", und sein wie, alles andere
                                                                bleibt
von -
    Post-Langpo ( und unpers�nlicher) Inscriptionist
                         Mannerismus*
[danke f�r den n�tzlichen Spitznamen Louis (Cabri*)]
                          (ja) Neo-Mannerist
Proh-jekt
        vordergr�ndig
                                      ANTI-EXPRESSIONISMUS
[sozio-kausaler Ausdruck, im Lukacschen Sinne, um sich zu sammeln -
aufs neue? st�sst auf - zwei Bem�hungen]
            hier vergleichbar mit
Korkenzieher Sp�ne
            hier vergleichbar mit
                                          gelangweilt
sein
von
Vorhandenem     nicht soviel damit feilschen - (status quo) Material Relationen
                                                                homologic
"mentations, as in
to mentate
mentators!"

hier vergleichbar mit
                               angesammeltem
                               repartikularisiertem
                                                           proto-anthologischem
                                                                                           poetischem
                                                                                                            Material
(uh huh)
"Korkenzieher
                       Sp�ne"
(Kern oder
kooperieren)
                    pers�nlich
                    im Proze� der erneuten Gruppenbildung
                    im Proze� des
(letztendlich) neo-manneristischen
                    (moderno)(dogmato) retro-empirico
                                                                   gringectial
                                                                  Inscriptionismus
(und sich ziemlich) als
(historische)
Aufgabe gesetzt
                                           (zu ihrer Anerkennung)

                                                zu aktualisieren

 

 

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